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Geschichte

1895

Auf Initiative von Stadtpfarrer Valentin Fuchs gründet Generaloberin Mutter M. Bonaventura Glöggler in Ellwangen eine Filiale und schickt 3 „Lehrfrauen“. Die Schwestern beginnen mit 18 Schülerinnen den Unterricht in ihrer eigenen Wohnung in der Priestergasse. Der Unterricht umfasst den Fächerkanon der Frauenarbeitsschule, Musik-, Französisch- und Anstandsunterricht.

 

   

1899

Gründung einer katholischen Privat-Töchter-Schule, die von einer eigens gegründeten Firma „Töchter- und Arbeitsschule Ellwangen GmbH“ getragen wurde. Die Schule umfasst eine Grundschule, Nähschule, Frauenarbeitsschule, Fortbildungsschule und eine Förderklasse zur Vorbereitung auf die Mittlere Reife.

27.Juli 1903

Einweihung des neuen Schulhauses.

1908

Beginn einer kaufmännischen Berufsschule.

1925

Die GmbH löst sich auf. Die Kongregation der Franziskanerinnen von Sießen übernimmt die Trägerschaft der Schule.

1928

Die Schule erhält zum 25 jährigen Jubiläum den Namen St. Gertrudis. Patronin ist die Mystikerin Gertrud von Helfta.

1933 – 1937

In der Zeit des Nationalsozialismus wird die Schule immer mehr in ihrer Existenz bedroht durch Kürzung und schließlich Streichung der Staatlichen Zuschüsse, durch Pressekampagnen, Aufnahmebeschränkungen und Aufnahmeverbote. Die Schwestern verlieren schließlich 1937 durch Erlass des Kultusministers die Lehrerlaubnis. Unter schwierigsten Bedingungen bieten sie weiter private Lehrangebote an, was durch die Beschlagnahmung eines Gebäudteils behindert werden soll.

1945

Die amerikanische Militärregierung genehmigt die Wiedereröffnung von St. Gertrudis für die Klassen 1-8, es folgt eine Nähschule, 1947 eine bürotechnische Privatschule und 1949 eine Mittelschule.

1960, 1971 und 1980

Steigende Schülerinnenzahlen in der Realschule zwingen zum Bau von weiteren Unterrichtsräumen. Es entstehen Mittel- Neu- und Erweiterungsbau.





 

1996

St. Gertrudis wird mit allen Sießener Schulen in die Sießener Schulen gGmbH überführt. Die Schulen geben sich ein gemeinsames Profil, das in die Zukunft weist. Vier Profilelemente formen Leben und Arbeiten.

2001

Gründung des Mädchengymnasiums um den Mädchen, die nach St. Gertrudis kommen wollen, ein differenziertes Angebot machen zu können, das ihren Begabungen entgegenkommt.

2002

Einweihung einer neuen Sporthalle, die gemeinsam mit der Stadt Ellwangen gebaut wurde. St. Gertrudis nutzt ein Drittel der Halle.

2003

  100-jähriges Jubiläum der Schule.

           

2005

Feierliche Einweihung des neuen Hauses Franziskus.


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Informationen

Für weitere Informationen oder zur Vereinbarung eines Gesprächs wenden Sie sich bitte an:

Schulleiterin

Sr. M. Birgit Reutemann

stellvertretender Schulleiter

Bernhard Winter

Mädchenschule
St. Gertrudis

Staatlich anerkannte,
katholische Schule
in freier Trägerschaft
Schönbornweg 8
73479 Ellwangen/Jagst
Tel: 07961 / 9155-0
Fax: 07961 / 9155-11

Schulträger

Sießener Schulen
gemeinnützige GmbH
Kloster Sießen
88348 Saulgau
Tel: 07581 / 80-143
Fax: 07581 / 80-154
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