• Tag der offenen Tür am 16.02.2019

Herzlich willkommen an der Schule St. Gertrudis, Mädchenrealschule und Gymnasium

Unser Jahresmotto: „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“ 

Sieg im Landeswettbewerb

Ein aktuelles Thema, das zurzeit hohe Wellen schlage, haben die vier Debattant*innen im Finale des Landeswettbewerbs der Altersklasse I sachlich, ruhig und konzentriert debattiert und damit gezeigt: es geht auch anders, äußerste Ansgar Kemmann - Juryvorsitzender und Mitentwickler des Wettbewerbs - anerkennend im Anschluss an die Finaldebatte.

„Soll eine Corona-Schutzimpfung für alle verpflichtend sein, sobald eine allgemeine Impfung möglich ist“ war das Thema der Debatte, in der sich Helen Seydelmann (St. Gertrudis, Ellwangen), Niklas Hirsch (Friedrich-Schiller Gymnasium, Marbach), Giancarlo Crescente (Freihof-Realschule, Kirchheim/Teck) und Hanna Greiner (Heidehof-Gymnasium, Stuttgart) in 24 Minuten mit den Vor- und Nachteilen einer Impfpflicht auseinandersetzten. Am Ende überzeugte Helen Seydelmann aus der 9. Klasse des Gymnasiums St. Gertrudis auf der Position der Pro-Seite mit ihrer gut recherchierten Sachkenntnis zur Thematik und einer hohen Überzeugungskraft bei der Wahl und Formulierung ihrer Argumente. Dabei zeigte die 14-jährige besonnen und überlegt insbesondere die Perspektive der Jugend auf und bekam für ihre Leistung ein klares „Weiter so!“ von der Jury rückgemeldet.

Am 19. Juni 2021 wird Helen Seydelmann mit dem zweitplatzierten Niclas Hirsch das Land Baden-Württemberg im Bundeswettbewerb in Berlin vertreten und freut sich schon auf einen weiteren spannenden Wettbewerb und das dazugehörige Siegerseminar mit einem professionellen Intensiv-Rhetorik-Training zur Vorbereitung.

Unterstützt und vorbereitet wird sie dabei gleichzeitig von ihrer Jugend debattiert Gruppe an der Mädchenrealschule und Gymnasium St. Gertrudis unter der Leitung von Schulkoordinatorin Joséphine Marra und Jugend debattiert Lehrerin Heike Baur.
Wie sehr Jugend debattiert seine Debattant*innen auch über die aktive Zeit hinaus fesselt, wird an Sophie Buchstab (Abijahrgang 2020) sichtbar, die mit ihrer engagierten Unterstützung der Jugend debattiert Gruppe ihrer ehemaligen Schule St. Gertrudis und dem Wettbewerb weiterhin eng verbunden bleibt. 2019 war sie selbst als Debattantin bis in die Landesqualifikation vorgestoßen

Drei Schülerinnen holen sich erste Preise bei Jugend forscht 2021

Keiner wusste zu Beginn des Schuljahres, ob und unter welchen Bedingungen der Jugend forscht Wettbewerb 2021 unter dem Motto „Lass Zukunft da“ stattfinden wird und trotzdem haben sich die drei Schülerinnen auf den Weg gemacht und mit viel Arbeit, Wissbegierde und Engagement Ihre Projekte unter Pandemiebedingungen zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht.

Den Regionalsieg und den ersten Preis im Fachgebiet Technik, sowie den Sonderpreis E-Motion Rennteam erhält Anna Sophie Uhl für ihr PKW-Fahrassistent-System mit dem Titel: Beide Hände ans Steuer-Kopf hoch-Augen auf die Straße. Dieses System soll Unfälle vermeiden, die durch den vermeintlich schnellen Griff zum Handy oder ins Handschuhfach verursacht werden und eignet sich auch beim zukünftigen autonomen Fahren zur Feststellung und Dokumentation, in welcher Weise der „Fahrer Mensch“ eingegriffen hat.

Bei diesem Projekt wurden im Inneren eines PKW Sensoren im Lenkrad, am Schalthebel und ein separates GPS- installiert und mit einem Logo Modul von Siemens verknüpft und so programmiert, dass der Fahrer optisch und akustisch gewarnt wird, wenn er längere Zeit nur mit einer oder auch keiner Hand am Lenkrad fährt. Auf einer Teststrecke wurden dann Praxistests mit dem Pkw durchgeführt und ausgewertet.

Den ersten Preis im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften, sowie den Sonderpreis Umwelttechnik haben Theresa Aumann und Flora Hammerl, beide K1, gewonnen. Sie sind mit sechs weiteren Teilnehmerinnen aus der Umwelt-AG der Frage nachgegangen, ob die Privathaushalte tatsächlich die größten Umweltsünder bei der Lebensmittelverschwendung sind. Dazu haben sie für vier Wochen in ihren Familien die Lebensmittelabfälle akribisch gewogen und klassifiziert. Zu ihrer Überraschung konnten sie feststellen, dass pro Person und Jahr nur ca. 8 kg vermeidbare Lebensmittelabfälle anfielen, und nicht, wie in manchen Publikationen behauptet, bis zu 180 kg. Sie schließen, dass die meisten Lebensmittel nicht bei Privathaushalten verschwendet werden, sondern bei vorgelagerten Stellen der Nahrungsmittelkette, also bei Erzeugern und Handel. Dort sollte gezielt Abhilfe geschaffen werden.

 

 

 

+++ Informationen zur Corona-Pandemie +++

Aufgrund der steigenden Inzidenzzahlen in unserem Landkreis hat der Landrat die Empfehlung an die Schulen ausgesprochen, in der Woche ab Mo, 19.04., beim Fernunterricht zu bleiben. Dieser Empfehlung leisten wir wie alle anderen Schulen Folge, was bedeutet, dass für die Realschule Kl. 5-9 und für das Gymnasium Kl. 5-10 weiterhin Fernunterricht stattfindet. Ebenso geht die Kursstufe 2, wie bereits beschlossen, in den Fernunterricht.

Für die Kursstufe 1 findet weiterhin Präsenzunterricht statt. Ebenso bleibt die Abschlussklasse R10 in Form von Wechselunterricht in Präsenz (Gruppe Klara und Gruppe Franziskus). Der Nachmittagsunterricht kann in unbedingt notwendigen Fällen in Präsenz stattfinden, ansonsten wird der Nachmittagsunterricht wieder in den Fernunterricht verlegt. Zur Teilnahme am Präsenzunterricht ist ein negativer Selbsttest, der in der Schule durchgeführt wird, Voraussetzung. Auch für diejenigen, die die Notfallbetreuung (Kl. 5-7) in Anspruch nehmen, besteht die Testpflicht. 

Die ausführlichen Informationen finden Sie auf der Seite des Kultusministeriums.

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Jugend debattiert

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Realschulaufsetzer

Der Abisong 2018

Energetische Baumaßnahmen

Moderne LED-Beleuchtung für das Haus Franziskus

Energetische Sanierung von Haus Klara