• Tag der offenen Tür am 16.02.2019

Herzlich willkommen an der Schule St. Gertrudis, Mädchenrealschule und Gymnasium

Unser Jahresmotto: „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“ 

Drei Schülerinnen holen sich erste Preise bei Jugend forscht 2021

Keiner wusste zu Beginn des Schuljahres, ob und unter welchen Bedingungen der Jugend forscht Wettbewerb 2021 unter dem Motto „Lass Zukunft da“ stattfinden wird und trotzdem haben sich die drei Schülerinnen auf den Weg gemacht und mit viel Arbeit, Wissbegierde und Engagement Ihre Projekte unter Pandemiebedingungen zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht.

Den Regionalsieg und den ersten Preis im Fachgebiet Technik, sowie den Sonderpreis E-Motion Rennteam erhält Anna Sophie Uhl für ihr PKW-Fahrassistent-System mit dem Titel: Beide Hände ans Steuer-Kopf hoch-Augen auf die Straße. Dieses System soll Unfälle vermeiden, die durch den vermeintlich schnellen Griff zum Handy oder ins Handschuhfach verursacht werden und eignet sich auch beim zukünftigen autonomen Fahren zur Feststellung und Dokumentation, in welcher Weise der „Fahrer Mensch“ eingegriffen hat.

Bei diesem Projekt wurden im Inneren eines PKW Sensoren im Lenkrad, am Schalthebel und ein separates GPS- installiert und mit einem Logo Modul von Siemens verknüpft und so programmiert, dass der Fahrer optisch und akustisch gewarnt wird, wenn er längere Zeit nur mit einer oder auch keiner Hand am Lenkrad fährt. Auf einer Teststrecke wurden dann Praxistests mit dem Pkw durchgeführt und ausgewertet.

Den ersten Preis im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften, sowie den Sonderpreis Umwelttechnik haben Theresa Aumann und Flora Hammerl, beide K1, gewonnen. Sie sind mit sechs weiteren Teilnehmerinnen aus der Umwelt-AG der Frage nachgegangen, ob die Privathaushalte tatsächlich die größten Umweltsünder bei der Lebensmittelverschwendung sind. Dazu haben sie für vier Wochen in ihren Familien die Lebensmittelabfälle akribisch gewogen und klassifiziert. Zu ihrer Überraschung konnten sie feststellen, dass pro Person und Jahr nur ca. 8 kg vermeidbare Lebensmittelabfälle anfielen, und nicht, wie in manchen Publikationen behauptet, bis zu 180 kg. Sie schließen, dass die meisten Lebensmittel nicht bei Privathaushalten verschwendet werden, sondern bei vorgelagerten Stellen der Nahrungsmittelkette, also bei Erzeugern und Handel. Dort sollte gezielt Abhilfe geschaffen werden.

 

 

 

+++ Informationen zur Corona-Pandemie +++

Schulbetrieb nach den Osterferien:
In der Woche ab dem 12. April findet für die gesamte Sekundarstufe I (Realschule 5-9 und Gymnasium 5-10) Fernunterricht statt. Die Klassenstufe R10 startet mit Wechselunterricht. Für die Kursstufe K1 und K2 findet wie gewohnt Präsenzunterricht statt. Ab dem 19. April soll dann für alle Klassenstufen wieder die Schulpräsenz in Form von Wechselunterrichts beginnen, sofern es das Infektionsgeschehen zulässt. Für die Klassen 5-7 wird in zwingenden Fällen nach wie vor eine Notbetreuung in der Schule angeboten.

Informationen zur Teststrategie:
Die Startphase läuft in der Woche nach den Osterferien auf freiwilliger Basis. Ab dem 19. April  müssen sich dann alle Schüler*innen testen lassen, wenn sie am Präsenzunterricht oder an der Notbetreuung teilnehmen wollen. Diese indirekte Testpflicht ist inzidenzabhängig und gilt derzeit bei einem Wert ab 100. 
Die Präsenzpflicht ist in Baden-Württemberg weiterhin ausgesetzt. Eltern, die nicht wollen, dass ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt, können dies der Schule formlos anzeigen.

Die ausführlichen Informationen finden Sie auf der Seite des Kultusministeriums.

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